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See lotsinlotse

werden?

Du magst:

… Schiffe, kleine und große?
… die See und die Sicherheit?
… das Abenteuer und das Nachhausekommen?

Komm rein –
schau dich bei uns um!

Egal, ob du erst am Anfang stehst oder schon viele Jahre zur See gefahren bist: Der Seelotsenberuf ist eine echte Option, wenn du Seefahrt und Familienleben unter einen Hut bringen willst.

Jeden Tag spürst du den Wellengang – und hast trotzdem festen Heimatanschluss.

Dein nautisches Können wird gefragt sein, in jeder Wetterlage bist du gefordert, kein Schiff ist wie das andere. Doch keine Sorge: Wir bilden dich top aus. Nicht am Schreibtisch, nicht am PC, sondern live und mittendrin.

Der Beruf gehört zu den wichtigsten in der gesamten Schifffahrt. Du schützt Menschen, Schiffe und Küsten. Uns macht das stolz. Und dich vielleicht bald auch.

Neugierig? Wir holen dich ab und lotsen dich.

Der Beruf

Hier erfährst du, was Seelotsen machen.
Vom Arbeitsalltag bis zum großen Ganzen.

Die Wege

So wirst du Seelotse oder Seelotsin.
Je nach deiner Situation auf deinem Weg.

Wir

Seelotsen und Seelotsinnen sind eine starke Gemeinschaft. Hier sind wir und grüßen dich!

Fragen

… beantworten wir hier schön der Reihe nach.
Und gerne auch persönlich.

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Was glaubt ihr, wie viele Fahrten absolviert ein Aspirant unter Anleitung während seiner 12-monatigen Revierausbildung? Ganze 338 Fahrten sind es im Durchschnitt im Revier Emden, um die nötige Revierkenntnis für die sichere Beratung der Kapitäne zu verinnerlichen. 🌊

#wirlotsen #lotsen #nautik #emden #ausbildung
Lotsenlatein einfach erklärt! 💡

Was bedeuten eigentlich „Aspirant“ und „Bestallung“ im Revier? Ein Aspirant ist im Grunde der Auszubildende auf dem Weg zum Lotsenberuf. 

Die Bestallung ist dann der formelle Akt, in dem die Bundesrepublik Deutschland dich zum Seelotsen auf den Bundeswasserstraßen ernennt. Ähnlich wie bei Notaren ist das ein großes Privileg und die Erlaubnis, in einem geschützten Monopol zu arbeiten. Das ist aber nicht nur ein reiner Freispruch nach der Ausbildung, sondern eine echte Verpflichtung: Als Lotse unterwirft man sich dem Seelotsgesetz, um die Einhaltung der Gesetze und die Sicherheit auf dem Wasser zu garantieren. 

Welche Begriffe möchest du von uns gerne nochmal erklärt haben? Schreib uns gerne in die Kommentare. 👇🏼

#wirlotsen #lotsen #nautik #seelotse #ausbildung
Wir nähern uns dem Ausbildungsende von 41 Aspiranten aus sieben Seelotsenbrüderschaften. Ende des Monats wird die letzte Prüfung während der Ausbildung, die Bestallungsprüfung, abgenommen. 

Bis dahin heißt es für die Aspiranten erst einmal: lernen, lernen, lernen. Und was kommt danach? Nach erfolgreicher Prüfung sind die Aspiranten offiziell Seelotse in ihrem Ausbildungsrevier, um die Kapitäne auf den Brücken sicher zu beraten. 🚢

Informiere dich über die Ausbildungsmöglichkeiten auf unserer Website.

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Einblick in den heutigen Auftrag auf der Außenweser. 

Die Route startet am Lotsenhaus Bremerhaven, führt über das Besetzen des Schiffes aus Brake und geht vorbei an der Küste durch das anspruchsvolle Fahrwasser. Auf der Brücke gilt das Prinzip Verantwortung durch Beratung: Der Seelotse übernimmt nicht das Kommando, sondern unterstützt die Schiffsführung mit präzisen, fachlichen Hinweisen auf Augenhöhe. 

Erst am Stationsschiff folgt der Ausstieg, um auf den nächsten Einsatz zu warten. 🚢

#wirlotsen #lotsen #nautik #seelotse #maneuvering
Was glaubt ihr, wie viele Fahrten absolviert ein Aspirant unter Anleitung während seiner 12-monatigen Revierausbildung? Ganze 338 Fahrten sind es im Durchschnitt im Revier Emden, um die nötige Revierkenntnis für die sichere Beratung der Kapitäne zu verinnerlichen. 🌊

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Lotsenlatein einfach erklärt! 💡

Was bedeuten eigentlich „Aspirant“ und „Bestallung“ im Revier? Ein Aspirant ist im Grunde der Auszubildende auf dem Weg zum Lotsenberuf. 

Die Bestallung ist dann der formelle Akt, in dem die Bundesrepublik Deutschland dich zum Seelotsen auf den Bundeswasserstraßen ernennt. Ähnlich wie bei Notaren ist das ein großes Privileg und die Erlaubnis, in einem geschützten Monopol zu arbeiten. Das ist aber nicht nur ein reiner Freispruch nach der Ausbildung, sondern eine echte Verpflichtung: Als Lotse unterwirft man sich dem Seelotsgesetz, um die Einhaltung der Gesetze und die Sicherheit auf dem Wasser zu garantieren. 

Welche Begriffe möchest du von uns gerne nochmal erklärt haben? Schreib uns gerne in die Kommentare. 👇🏼

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Wir nähern uns dem Ausbildungsende von 41 Aspiranten aus sieben Seelotsenbrüderschaften. Ende des Monats wird die letzte Prüfung während der Ausbildung, die Bestallungsprüfung, abgenommen. 

Bis dahin heißt es für die Aspiranten erst einmal: lernen, lernen, lernen. Und was kommt danach? Nach erfolgreicher Prüfung sind die Aspiranten offiziell Seelotse in ihrem Ausbildungsrevier, um die Kapitäne auf den Brücken sicher zu beraten. 🚢

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Was glaubt ihr, wie viele Fahrten absolviert ein Aspirant unter Anleitung während seiner 12-monatigen Revierausbildung? Ganze 338 Fahrten sind es im Durchschnitt im Revier Emden, um die nötige Revierkenntnis für die sichere Beratung der Kapitäne zu verinnerlichen. 🌊

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